Projekte und Aktionen sorgen für Abwechslung im Schulalltag.

Hier halten wir Sie zukünftig auf dem Laufenden. Erfahren Sie mehr über Projekte und attraktive Aktionen.

 


Schuljahr 2021/2022


 

 


Die Klasse 1Ac macht draußen Sport

Da wir momentan nur mit Masken in der Turnhalle Sport machen dürfen,
gehen wir lieber nach draußen. Wir haben schon mehrere Spaziergänge durch die Birkenallee gemacht. Besonders gerne laufen wir im Slalom durch die Bäume (als lange Schlange) hinter Frau Steger her. Wir waren auch ein paar Mal auf dem Spielplatz.

An einem Morgen hatten wir besonderes Glück mit dem Wetter: Über Nacht hatte es geschneit und der Schnee war schön „pappig“, genau richtig zum Schneemann-Bauen! Mit Begeisterung haben wir auf einer großen Wiese riesige Schneekugeln gerollt. Manche haben wir zu Schneemännern zusammengestellt und noch mit Blättern und Ästen verziert. Und eine Schneekugel haben wir auch als Sessel benutzt. Aus Schnee kann man ganz tolle Sachen bauen. Wir hatten auf alle Fälle viel Spaß und am Ende richtig rote Backen!

    

    

 


Schuljahr 2020/2021


 

Eine neue Sitzgelegenheit für die Schüler und Lehrer der Krankenhausstraße

 

Zu diesem Projekt ist dieses wunderschöne digitale Buch entstanden. Viel Spaß beim Anschauen und Lesen!

 

 


Schuljahr 2019/2020


 

Wir haben Kürbisse ausgehöhlt

Die Klasse 5/G haben mit Frau Nejedly und Herrn Aigner Kürbisse ausgehöhlt. Jeder hat einen Kürbis bekommen. Zuerst haben wir das weiche Fruchtfleisch herausgeholt und dann hat uns Herr Aigner geholfen, das harte Fleisch heraus zu schneiden. Danach haben wir in die Schale einen Mund und die Augen geschnitzt. Manche haben den Deckel auch noch dekoriert. Nachdem wir alles aufgeräumt haben, haben wir auf dem Schulhof ein Abschlussfoto gemacht.

                                                                                               (Lara und Daniela 5/6 G)

 


 

Die Klasse 5/6 bei einer Autorenlesung in der Bücherei Bad Aibling

Eine Autorin hat Teile aus ihrem Buch vorgelesen. Ihr Name war Katja Brandis.

Das Buch hieß „Woodwalker“. 

Mit 11 Jahren hat sie das Schreiben von Büchern angefangen.

Inzwischen hat sie zahlreiche Romane für Jugendliche geschrieben.

Am Ende haben wir alle ein Autogramm bekommen.

Lukas und Paul         


 

Fitness im Kurpark

Im Rahmen eines Kurzprojekts zur Schulung sozial- / emotionaler Fähigkeiten durften im  Oktober 2019 an mehreren Terminen Schüler und Schülerinnen der Klassen 5/6 und 9 im neuen Mehrgeneratinen-Park im Kurpark Bad Aibling ihre  Fitness erproben und  aufbauen. Gegenseitige Motivation, Coaching auf gleicher Ebene, sowie Unterstützung und Rücksichtnahme bei der Durchführung der Übungen in Partnerarbeit waren die Ziele der Aktion.

Unter Anleitung von Frau Burger (Jugendsozialarbeit) und Frau Lieglein (Heilpädagogin) zeigten die Jugendlichen großes Engagement und Freude bei der Umsetzung des Projekts.

Viele der Schülerinnen und Schüler haben nun vor, auch in ihrer Freizeit den Park wieder aufzusuchen, um etwas für Beweglichkeit, Gleichgewicht, Kraft und Ausdauer zu tun.

Schön, dass unser Unterricht auch  Raum für solch sinnvolle Anreize bietet.

      

  

  

 


 

Kräuterschlange

Die Sonnengruppe der SVE wollte im Sommer den Bienen etwas Gutes tun und legte eine (garantiert ungiftige..) „Kräuterschlange“ im Schulgarten vom Haus der Kleinen an!

Es wurden schwere Steine geschleppt, Erde geschaufelt,…anschließend Lavendel, Rosmarin und co.  gepflanzt…und dann ganz viel gegossen!

Inzwischen sind die heimischen Kräuter gut angewachsen und hoffentlich winterfest…dann freuen sich nicht nur die Bienen im nächsten Jahr darüber…!

Fr. Thurow und Fr. Rolinck

 


Ein herbstliches Mandala der Klasse 1A G

 

 


 

Zwetschgenernte im Haus der Kleinen am Freitag, 20.09.2019

 

Mit großer Spannung verfolgten die Kinder der SVE, wie unser Hausmeister durch das kräftige Schütteln des Baumes die vielen Zwetschgen vom Baum holte. Viele fleißige Hände bescherten uns einen reichen Erntesegen und die Kiste war schnell mit dem vielen Obst gefüllt. Direkt im Anschluss liefen die Kinder der Sonnengruppe durch Bad Aibling, um die Zwetschgen an die „Frau und den Mann“ zu bringen. Die Kinder waren in ihrer Verkaufsstrategie kaum zu bremsen und viele Aiblinger Passanten konnten den charmanten Fragen der Kinder, aber auch natürlich den leckeren Früchten nicht widerstehen, so dass in unserer Kasse in kürzester Zeit sage und schreibe punktgenaue 50€ zusammen kamen. Natürlich auch Dank der großzügigen Spendenbereitschaft der Aiblinger und deren Gäste, die gern einiges mehr zahlten als im Supermarkt, schließlich geht es kaum ökologischer, regionaler und biologischer. Ein kleiner Beitrag zum globalen „Fridays for Future“-Tag.

 

Sylvia Thurow

 

 



 

 

 


 

 

Grandioses, bayrisch-rockiges Benefizkonzert

des Fördervereins der Rupert-Egenberger-Schule in der Ausstellunghalle Bad Aibling

 

Mit ihrem bayrisch-rockigen Repertoire begeisterten am vergangenen Samstag die Bands „Projekt Süden“ und „Woas Mas?“ die Besucher in der vollbesetzten Ausstellungshalle in Bad Aibling. Die außerordentlich gute Stimmung setze sich schon bald bei den Freunden und Gästen der Rupert-Egenberger-Schule an den Biertischen und auf der stark frequentierten Tanzfläche durch.

Projekt Süden

 

 

 

WOAS MAS?

Mit Herzblut brachten sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Mitarbeiter für das Fest ihrer Schule beim Auf- und Abbau sowie beim Verkauf der Speisen ein.

 

Der äußerst engagierte Elternbeirat der Schule bewirtete die Gäste im „Elternkaffee“ mit süßen Leckereien. Mit den kostenlosen Gasluftballons punktete der Verein Sonnenstern e. V. bei allen Kindern.

 

Durch eine ehrenamtlichen Abordnung des Bayerischen Roten Kreuzes war für einen eventuellen Notfall gesorgt.

Zum finanziellen Erfolg für den Förderverein bei diesem grandiosen Benefizkonzert trugen neben Elternspenden auch eine beachtliche Spende des Lionsclub Bad Aibling sowie das Sponsoring der Brauerei Maxlrain bei.

Umrahmt von der Darbietung der Schulkinder eines in der Schulfamilie komponierten und getexteten Liedes und der Schulhymne konnten sich die Gäste bei einem informativen Imagefilm ein Bild von der Arbeit der Schule und der hilfreichen Unterstützung durch den Förderverein machen.

Die bisher vom Förderverein geförderten Projekte – Schulfahrräder, musikalische Frühförderung, Schüler-Pausenverkaufstheke etc.  – wurden auf Stellwänden präsentiert.

Dank der Erlöse durch die Benefizveranstaltung sollen jetzt drei neu Projekte finanziert werden: Ein Pumpbrunnen für den Schulgarten sowie kleine zu programmierende Roboter für den Informatikunterricht und die Ausstattung für ein nachhaltiges Mülltrennungssystem.

Die gesamte Schulfamilie der Rupert-Egenberger-Schule freut sich auf die neuen Projekte und bedankt sich herzlich bei allen Gästen und Unterstützern des Benefizkonzertes sowie bei der Vorstandschaft des Fördervereins mit seinen Vorsitzenden, den Bürgermeistern der Stadt Bad Aibling Felix Schwaller und Erwin Kühnel.

 

Danke an alle Helfer für das wunderbare Benefizkonzert!

 

                                                        

 

 

 

                                 

 


 

Betriebserkundung der KFZ-Werkstatt Schwirtlich in Bad Aibling

 

Am 14. Mai 2019 besuchte die Klasse 7 im Rahmen der Berufsorientierung die KFZ-Werkstatt Schwirtlich. Herr Schwirtlich nahm sich bei einem gemeinsamen Rundgang viel Zeit zum Erklären und zur Beantwortung der vielen Schülerfragen.

Die folgenden Fotobeschriftungen stammen von den Schülern.

 

Antonia: Am Anfang sind wir in die Autoaufnahme gegangen, um unter ein Auto zu schauen. Wir haben zugehört und erfahren, wie ein TÜV vorgenommen wird.

Vivien: Wir sind in einen kleinen Gang gestiegen. Celine hat mir geholfen, da runter zu gehen, da die Treppe steil war. In dem Gang konnten wir einen Lastwagen von unten anschauen. 

Simon: Hier haben wir ein Auto von unten angeschaut.

 

Antonia: Am Ende durften wir in einen kleinen Transporter einsteigen und er wurde gewaschen. Es war lustig und wir wollten es nochmal machen.

 


 

Das Giraffenprojekt in der DFK

 

Bitte den Link anklicken!

 

 

 


 

Unser Projekt über Mobbing

Wir haben mit Frau Burger, Frau Weber und der Klasse etwas über Mobbing gelernt. Das wichtigste ist: Mobbing muss man unbedingt stoppen!!!

  smiley  ohne Mobbing

sad mit Mobbing

Wir haben zum Beispiel gelernt, was das Wort Mobbing bedeutet. „Das englische Wort Mobbing bedeutet so viel wie jemanden belästigen, einschüchtern oder schikanieren.“

Außerdem haben wir Bilder zu Mobbing gemalt und Comics erstellt, wie man Mobbing stoppen kann. Das sieht man auf dem Foto.

Doch wo fängt Mobbing an?

Mobbing fängt ganz klein an, mit mal beschimpfen oder so. Dann wird es immer größer und schlimmer. Es dauert mehrere Wochen an. Manche Kinder bringen sich am Ende sogar wegen Mobbing um. Gerade ist es einem Mädchen in Berlin so schlimm ergangen.

Schläge, Tritte, verfolgen, auflauern, erpressen oder bedrohen gehören oft auch zum Mobbing. Streiten kann man sich immer mal, das heißt noch nicht, dass jemand gemobbt wird.

Damit sowas in unserer Schule und in unserer Klasse nicht passiert, haben wir gemeinsam Spiele gespielt. Sie heißen Kooperationsspiele. Die Spiele zeigen uns, dass man teilen kann oder man gut miteinander sprechen muss. Es hat sogar Spaß gemacht. Eins von den Spielen sieht man auf den Bildern.

(von Jonas und Daniel, Klasse 5/6)

 

 


 

AG: Upcycling – wir basteln mit MÜLL

Zuerst haben wir Müll zum Basteln gesammelt. Dann haben wir darüber gesprochen, wie man Müll wiederverwenden und vermeiden kann (zum Beispiel mit Pfand- und Trinkflaschen, Stofftüten).

Wenn man Müll ins Wasser wirft, dann sterben die Fische und Wale im Meer. 20.000 Tonnen sind es jährlich in der Nordsee. Plastikmüll sieht man nicht immer, den nennt man Mikroplastik.


       

Fernseher und Fernrohr (Marian + Mia)

 

  

Vogel und Hai (Deniz)

                                                               Pinnwand (Sarah + Alexandra)

           Dose (Emilia)

 

 


 

Adventskranzbinden mit der 7. Klasse

Im Rahmen der Berufsorientierung stellten die Schüler der 7. Klasse mit Hilfe der Floristin Frau Müller von Backen & Blumen den Schuladventskranz her. 

Adventskranz

 

Zuerst haben wir uns ausgetauscht, was eine Floristin ist. Es ist ein Job, bei dem man sich viel mit Naturmaterialien beschäftigt.

Als erstes haben wir einen Strohring bekommen und daran die Zweige von einer Tanne mit Klammern befestigt.

So haben wir den kompletten Strohring mit den Tannenzweigen geschmückt. Danach haben wir noch andere Dinge an dem Adventskranz befestigt.

Als das auch geschafft war haben wir Schleifen an den Adventskranz gebunden. Es gab rote Schleifen, goldene Schleifen und vieles mehr …

Danach haben wir die Kerzen an den Kranz gesteckt und fertig war der Adventskranz.

Felix

 


Der Besuch von Flüchtlingen

Am 12.12.18 haben uns zwei Flüchtlinge besucht. Wir haben uns vorher überlegt, was wir gerne über sie wissen möchten.

Dann haben wir gemeinsam Tee getrunken und uns in einen gemütlichen Kreis auf Kissen gesetzt. Erst haben wir uns gar nicht getraut, etwas zu fragen. Dann aber doch. Wir durften dann alle Fragen stellen und haben viel erfahren.

Zum Beispiel haben wir gelernt, dass man nicht einfach so flüchtet. In dem Land Afghanistan ist kein Frieden, sondern Krieg. Die Menschen dort fühlen sich da gar nicht sicher und haben Angst. Deswegen sind sie nach Deutschland gekommen. Die beiden sind ein Mädchen und ein Junge. Sie sind Anfang 20. Jetzt haben sie eine kleine Tochter. Die haben sie uns auch gezeigt. Und sie ist sehr süß. Sie möchten gern, dass ihre Tochter in Frieden aufwächst. Sie wünschen sich auch, dass sie ihre eigenen Eltern sehen können. Die sind noch in dem alten Land.

Es war sehr interessant und schön. Ich war auch ein bisschen traurig, dass sie die Eltern nicht sehen können und dass Krieg Menschen zwingt, so weit wegzugehen. Ich fand cool, dass der Junge ein bisschen arbeiten darf und bei einem Dönerladen mithilft. (Klasse 5/6)

 

 


 

Der Besuch von Hayatullah und Majid 

Am Mittwoch den 05.12.2018 kamen zwei Flüchtlinge zu uns in die Klasse. Sie heißen Hayatullah und Majid. Hayatullah ist 20 und kommt aus Afghanistan.

Hayatullah ist sehr viele Wochen zu Fuß nach Deutschland gelaufen. Er musste sogar ins Krankenhaus.

Majid ist 11 Jahre alt. Er ist mit seiner Familie nach Deutschland geflogen und eine Strecke auch mit dem Bus gefahren. Majid ist seit 5 Monaten in einer Schule mit deutschen Kindern.

Hayatullah ist ohne seine Familie geflohen. Er hat sich mit einer Gruppe zusammengeschlossen. Sie sind gemeinsam gelaufen. Er wohnt jetzt in den Containern mit vielen Gleichaltrigen.

Die beiden haben uns besucht und wir durften viele Fragen stellen, die uns interessierten. Wir haben gemeinsam Tee getrunken und Plätzchen gegessen.

Am Ende haben wir noch zusammen „Fangsti“ gespielt.

Wir haben auch sehr viel gelernt und erfahren: eine solche Flucht dauert lange und man muss sehr weit laufen. Es kann auch gefährlich sein. Man flieht nicht einfach so und möchte eigentlich gern nach Hause in sein eigenes Land zurück. Hier ist es zwar sicher, aber sie fühlen sich nicht zu Hause wie bei sich. Majid möchte gerne mehr Freunde finden und, dass die Leute ihm offen Fragen stellen. Eigentlich muss man wirklich keine Angst vor Flüchtlingen haben. Wenn man nett zu ihnen ist, sind sie auch nett zu uns! (Klasse 5/6G)

 


 

IKT - Unterricht in der Mittelstufe

Dieser Beitrag wurde von Angelo Colizzi aus der Klasse 5/6 G verfasst. IKT heißt: Informations- und Kommunikationstechnik.

 

IKT UNTERRICHT

Im IKT-Unterricht lernen wir schneller zu schreiben und dass wir nicht auf die Tasten schauen. Wir haben zwei Lehrerinnen, die heißen Fr. Sailler und Fr. Holzer. Wir gehen hierfür in den Computerraum.

Wir schreiben auch mal Texte ab und kriegen Hausaufgaben auf über die Grundstellung usw.

      

 

 


 

Besuch von der Polizei

 

Am 16.10.2018, ein Dienstag, erwarteten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse einen besonderen Gast. Die Jugendpolizistin der Bad Aiblinger Polizeiinspektion kam, um über das Thema „Umgang mit den neuen Medien“ zu sprechen. Mit Hilfe von erstaunlichen, manchmal auch erschreckenden Fallbeispielen klärte die Beamtin auf, worauf die Jugendlichen bei der Handybenutzung oder aber auch im Umgang mit den sozialen Netzwerken achten sollten. In diesem Zusammenhang stellten die Schülerinnen und Schüler viele Fragen und erzählten auch die eine oder andere Erfahrung, die sie bereits mit den neuen Medien gemacht hatten.