Projekte und Aktionen sorgen für Abwechslung im Schulalltag.

Hier halten wir Sie zukünftig auf dem Laufenden. Erfahren Sie mehr über Projekte und attraktive Aktionen.

 


 

Das Giraffenprojekt in der DFK

 

Bitte den Link anklicken!

 

 

 


 

Unser Projekt über Mobbing

Wir haben mit Frau Burger, Frau Weber und der Klasse etwas über Mobbing gelernt. Das wichtigste ist: Mobbing muss man unbedingt stoppen!!!

  smiley  ohne Mobbing

sad mit Mobbing

Wir haben zum Beispiel gelernt, was das Wort Mobbing bedeutet. „Das englische Wort Mobbing bedeutet so viel wie jemanden belästigen, einschüchtern oder schikanieren.“

Außerdem haben wir Bilder zu Mobbing gemalt und Comics erstellt, wie man Mobbing stoppen kann. Das sieht man auf dem Foto.

Doch wo fängt Mobbing an?

Mobbing fängt ganz klein an, mit mal beschimpfen oder so. Dann wird es immer größer und schlimmer. Es dauert mehrere Wochen an. Manche Kinder bringen sich am Ende sogar wegen Mobbing um. Gerade ist es einem Mädchen in Berlin so schlimm ergangen.

Schläge, Tritte, verfolgen, auflauern, erpressen oder bedrohen gehören oft auch zum Mobbing. Streiten kann man sich immer mal, das heißt noch nicht, dass jemand gemobbt wird.

Damit sowas in unserer Schule und in unserer Klasse nicht passiert, haben wir gemeinsam Spiele gespielt. Sie heißen Kooperationsspiele. Die Spiele zeigen uns, dass man teilen kann oder man gut miteinander sprechen muss. Es hat sogar Spaß gemacht. Eins von den Spielen sieht man auf den Bildern.

(von Jonas und Daniel, Klasse 5/6)

 

 


 

AG: Upcycling – wir basteln mit MÜLL

Zuerst haben wir Müll zum Basteln gesammelt. Dann haben wir darüber gesprochen, wie man Müll wiederverwenden und vermeiden kann (zum Beispiel mit Pfand- und Trinkflaschen, Stofftüten).

Wenn man Müll ins Wasser wirft, dann sterben die Fische und Wale im Meer. 20.000 Tonnen sind es jährlich in der Nordsee. Plastikmüll sieht man nicht immer, den nennt man Mikroplastik.


       

Fernseher und Fernrohr (Marian + Mia)

 

  

Vogel und Hai (Deniz)

                                                               Pinnwand (Sarah + Alexandra)

           Dose (Emilia)

 

 


 

Adventskranzbinden mit der 7. Klasse

Im Rahmen der Berufsorientierung stellten die Schüler der 7. Klasse mit Hilfe der Floristin Frau Müller von Backen & Blumen den Schuladventskranz her. 

Adventskranz

 

Zuerst haben wir uns ausgetauscht, was eine Floristin ist. Es ist ein Job, bei dem man sich viel mit Naturmaterialien beschäftigt.

Als erstes haben wir einen Strohring bekommen und daran die Zweige von einer Tanne mit Klammern befestigt.

So haben wir den kompletten Strohring mit den Tannenzweigen geschmückt. Danach haben wir noch andere Dinge an dem Adventskranz befestigt.

Als das auch geschafft war haben wir Schleifen an den Adventskranz gebunden. Es gab rote Schleifen, goldene Schleifen und vieles mehr …

Danach haben wir die Kerzen an den Kranz gesteckt und fertig war der Adventskranz.

 


Der Besuch von Flüchtlingen

Am 12.12.18 haben uns zwei Flüchtlinge besucht. Wir haben uns vorher überlegt, was wir gerne über sie wissen möchten.

Dann haben wir gemeinsam Tee getrunken und uns in einen gemütlichen Kreis auf Kissen gesetzt. Erst haben wir uns gar nicht getraut, etwas zu fragen. Dann aber doch. Wir durften dann alle Fragen stellen und haben viel erfahren.

Zum Beispiel haben wir gelernt, dass man nicht einfach so flüchtet. In dem Land Afghanistan ist kein Frieden, sondern Krieg. Die Menschen dort fühlen sich da gar nicht sicher und haben Angst. Deswegen sind sie nach Deutschland gekommen. Die beiden sind ein Mädchen und ein Junge. Sie sind Anfang 20. Jetzt haben sie eine kleine Tochter. Die haben sie uns auch gezeigt. Und sie ist sehr süß. Sie möchten gern, dass ihre Tochter in Frieden aufwächst. Sie wünschen sich auch, dass sie ihre eigenen Eltern sehen können. Die sind noch in dem alten Land.

Es war sehr interessant und schön. Ich war auch ein bisschen traurig, dass sie die Eltern nicht sehen können und dass Krieg Menschen zwingt, so weit wegzugehen. Ich fand cool, dass der Junge ein bisschen arbeiten darf und bei einem Dönerladen mithilft. (Klasse 5/6)

 

 


 

Der Besuch von Hayatullah und Majid 

Am Mittwoch den 05.12.2018 kamen zwei Flüchtlinge zu uns in die Klasse. Sie heißen Hayatullah und Majid. Hayatullah ist 20 und kommt aus Afghanistan.

Hayatullah ist sehr viele Wochen zu Fuß nach Deutschland gelaufen. Er musste sogar ins Krankenhaus.

Majid ist 11 Jahre alt. Er ist mit seiner Familie nach Deutschland geflogen und eine Strecke auch mit dem Bus gefahren. Majid ist seit 5 Monaten in einer Schule mit deutschen Kindern.

Hayatullah ist ohne seine Familie geflohen. Er hat sich mit einer Gruppe zusammengeschlossen. Sie sind gemeinsam gelaufen. Er wohnt jetzt in den Containern mit vielen Gleichaltrigen.

Die beiden haben uns besucht und wir durften viele Fragen stellen, die uns interessierten. Wir haben gemeinsam Tee getrunken und Plätzchen gegessen.

Am Ende haben wir noch zusammen „Fangsti“ gespielt.

Wir haben auch sehr viel gelernt und erfahren: eine solche Flucht dauert lange und man muss sehr weit laufen. Es kann auch gefährlich sein. Man flieht nicht einfach so und möchte eigentlich gern nach Hause in sein eigenes Land zurück. Hier ist es zwar sicher, aber sie fühlen sich nicht zu Hause wie bei sich. Majid möchte gerne mehr Freunde finden und, dass die Leute ihm offen Fragen stellen. Eigentlich muss man wirklich keine Angst vor Flüchtlingen haben. Wenn man nett zu ihnen ist, sind sie auch nett zu uns! (Klasse 5/6G)

 


 

IKT - Unterricht in der Mittelstufe

Dieser Beitrag wurde von Angelo Colizzi aus der Klasse 5/6 G verfasst. IKT heißt: Informations- und Kommunikationstechnik.

 

IKT UNTERRICHT

Im IKT-Unterricht lernen wir schneller zu schreiben und dass wir nicht auf die Tasten schauen. Wir haben zwei Lehrerinnen, die heißen Fr. Sailler und Fr. Holzer. Wir gehen hierfür in den Computerraum.

Wir schreiben auch mal Texte ab und kriegen Hausaufgaben auf über die Grundstellung usw.

      

 

 


 

Besuch von der Polizei

 

Am 16.10.2018, ein Dienstag, erwarteten die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse einen besonderen Gast. Die Jugendpolizistin der Bad Aiblinger Polizeiinspektion kam, um über das Thema „Umgang mit den neuen Medien“ zu sprechen. Mit Hilfe von erstaunlichen, manchmal auch erschreckenden Fallbeispielen klärte die Beamtin auf, worauf die Jugendlichen bei der Handybenutzung oder aber auch im Umgang mit den sozialen Netzwerken achten sollten. In diesem Zusammenhang stellten die Schülerinnen und Schüler viele Fragen und erzählten auch die eine oder andere Erfahrung, die sie bereits mit den neuen Medien gemacht hatten.

 


 

Projekt: Menschenraub in Afrika

mit und von der Klasse 7

 

Im Frühjahr des Schuljahrs 2017/2018 beschäftigte sich die 7. Klasse im GSE - Unterricht mit dem Thema "Menschenraub in Afrika". Dazu entstand ein Rollenspiel, zu dem die Schüler eigene Texte schrieben. Im Anschluss daran erstellten sie folgendes Video.

 

 

http://www.foerderzentrum-aibling.de/content//2018/Sailler/Projekt%20Menschenraum%20Afrika%20_SFZ%20Aibling.mp4

 

 


 

Das Elfchen-Projekt

Frau Huber und Nadine Schulz - Justus von Liebig Schule Heufeld

Im Rahmen der Kooperationsklassen haben die SchülerInnen der 4. Jahrgangsstufe Farbelfchen erstellt.

=> Elfchen-So schreibe ich ein Elfchen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Ein lauschiges Plätzchen im Garten des Sonderpädagogischen Förderzentrum Bad Aibling

 

 

 

 

 

 

Der Schulgarten im „Haus der Kleinen“  an der Rupert-Egenberger-Schule, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Bad Aibling bietet viele wunderbare Ecken zum Wohlfühlen – die Kinder können hervorragend spielen und klettern, aber leider gibt es kaum Möglichkeiten zum Ausruhen und Entspannen.

Das ist jetzt Vergangenheit!

Es wurde unter der Leitung von Herrn Hess mit einer besonderen Rundbank ein wunderbares lauschiges Plätzchen geschaffen. Die Schüler der Ganztagesklassen haben bei dem Bau fleißig mitgeholfen. Es wurde Beton gegossen, Mosaike geklebt, geschraubt und gebohrt.  Mit dem Lied:  „Wer will die fleißigen Handwerker sehn!“ werden die Erbauer bei der Einweihungsfeier begrüßt. Die ganze Schule beschenkt die Mitwirkenden mit einem großen Applaus. Eine kleine Stärkung durfte natürlich auch nicht fehlen

Dank einer finanziellen Unterstützung vom Kiwanis Club, der zur Einweihung von Herrn Josef Kuttendreier vertreten wurde, und Mitteln aus Ganztagesprojekten konnte die wunderbare Rundbank schnell realisiert werden.

 

Wir freuen uns auf ein gemütliches „Sit in“ unter unserem Ahornbaum!

 

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden!

 

Euere Schulleitungen

Herr Widl und Frau Held

 


 

     

Unser Schmetterling - Der Distelfalter

Eine Projektarbeit der Klasse 1 Aa 2017/18

 

 

 

Wir ziehen den Distelfalter groß -

 

               Von der Raupe, zur Puppe, zum Falter.                                            Wir betrachten und zeichnen.

 

        

 

Wir erstellen ein Lapbook:

 

         

 

 

 

Wir betrachten und zeichnen auch andere Schmetterlinge wie den "Kleinen Fuchs", den "Zitronenfalter" oder den "Schwalbenschwanz"!

 

 

Schließlich lassen wir unsere 5 Schmetterlinge, die alle einen Namen bekommen haben, in die Natur frei:

 

 

 

 

... und der Lebenskreis des Schmetterlings beginnt von Neuem!

 

 

 

Tipp: Unter MEBIS: SWR Film: Vom Ei zum Falter

 


 

 

Unser Roboter

Kreatives Werken mit Verbrauchsmaterialien

Klasse 1Ab 2017/18

 

    

 


 


 

 

Chamäleon Ottilie

Bundesweiter Vorlesetag im November 2017 - Stadtbibliothek Bad Aibling

Vorleserin: Christiane Seitz

 

  

 

 


 

 

Sonnenstern Oktober 2017

Ein herzliches DANKESCHÖN!!!

 

             

 

 

 

 


 

 

Einweihung des Bungalows

der Rupert-Egenberger-Schule

 

 

       

 

     

Am Donnerstag den 28.09.17 konnten wir bei herrlichem Wetter unseren neuen Bungalow für die offene Ganztagesschule (OGTS 1-4) einweihen. Frau Held berichtete in Ihrer Rede von der Entstehungsgeschichte der Räumlichkeiten und dankte vor allem dem Landrat, Herrn Berthaler für die Unterstützung.

 

Entstehungsgeschichte (aus der Rede von Frau Held, Sonderschulkonrektorin):

Aufgrund der in den letzten Jahren steigenden Schülerzahlen haben wir im „Haus der Kleinen“ alle Räume als Klassenzimmer oder Gruppen- und Therapiezimmer belegt. Auch der stetig wachsende Bedarf an Nachmittagsbetreuung machte es nötig, 2 Kindergartengruppen, sowie 2 OGTS Gruppen zu installieren. Der Kindergarten Rasselbande konnte im Schulhaus untergebracht werden. Da die OGTS Kinder aufgrund der Platzprobleme nicht im Schulhaus untergebracht werden konnten, mussten wir zusammen mit dem Landratsamt, unserem Sachaufwandsträger Lösungen entwickeln. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei unserem Landrat Herrn Berthaler bedanken, der es möglich machte, dass wir in unserem wunderschönen Schulgarten keine Container (wie ursprünglich geplant) aufstellen mussten.

Da dieser Bungalow nicht mehr als Hausmeisterwohnung genutzt wurde, konnten wir das ganze Haus für die wichtigen Kindergruppenräume, eine Küche, dem wunderschönen Garten, der mit dem Schulgarten verbunden ist und mit Lagermöglichkeiten in den Garagen erwerben. Es waren nur wenig Umbaumaßnahmen notwendig, um im September letzten Jahres mit dem Betrieb zu starten. Leider gab es durch großen Personalmangel bis in den Frühling hinein viele Anlaufschwierigkeiten und ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich am Nachmittag mit einigen Kindern Hausaufgabenbetreuung gemacht habe.

 

Von Herrn Kühnel, der nicht nur 2. Bürgermeister von Bad Aibling sondern auch 2. Vorstand des Fördervereins der Rupert-Egenberger-Schule ist, hat Frau Lisa Müller, die Leitung der OGTS einen Scheck über 1000€ überreicht bekommen, mit dem sie Innen- und Außenspielgeräte anschaffen kann.

 

Wir danken allen Mitwirkenden, die im Vorfeld bereits viel Arbeit geleistet haben, aber auch allen Beteiligten der Einweihungsfeier, die mit helfenden Händen unterstützt haben.

 

 


 

 

Gottesdienstbilder vom Anfangsgottesdienst am 28.09.17