Feste gemeinsam feiern. Das gehört bei uns dazu.

Traditionelle Feste, sowie regelmäßig oder einmalig stattfinde Feiern bereichern unser Schulleben.

 


Schuljahr 2021 / 2022 


 

SCHULJAHRESANFANGS-GOTTESDIENST IN DER KELLERSTRAßE

 

Heute, am 30. September 2021 besuchten wir mit allen Klassen der Kellerstraße die evangelisch-lutherische Kirche in Bad Aibling. Der imposante Bau lud uns zur Stille ein.

„Herzlich Willkommen zu unserem Schulanfangsgottesdienst als Gemeinschaft der ganzen Schule, so wie ihr es aus der Vollversammlung kennt“, so begrüßte uns die katholische Religionslehrerin.

Mit Liedern, Musikstücken, Gebeten und Fürbitten feierten wir die gemeinsame Stunde.

Wir hörten von der evangelischen Religionslehrerin die Geschichte von ABRAHAM, dem Mann aus dem Alten Testament der Bibel. Er ist der Urvater dreier großer Weltreligionen, des Christen- und Judentums sowie des Islam.

Gott hatte ihm einst ein Versprechen gegeben: Abraham sollte zum Himmel hinaufschauen und die Sterne zählen.  So zahlreich wie die Sterne würden seine Nachkommen sein. Abraham - Vater der Menge – würde er heißen.  Und Gott beschützte ihn sein Leben lang.

Wir alle gingen dann mit dem folgenden Segen ins neue Schuljahr:

Keinen Tag soll es geben, an dem wir sagen müssen:

es ist niemand da, der uns liebt.

Keinen Tag soll es geben, an dem wir sagen müssen:

Es ist niemand da, der uns hält.

Keinen Tag soll es geben, an dem wir sagen müssen:

Es ist niemand da, der uns hilft.

                                     

 


Schuljahr 2020 / 2021


Fasching 2021

 

Fasching in Corona-Zeiten

Die Notgruppen an der Rupert-Egenberger-Schule in Corona-Zeiten sind voll besetzt. Trotz aller Hygienevorschriften durfte der Fasching jedoch nicht ausfallen!

Frau Petra Burger (Schulsozialarbeit) und die Rektorin Frau Angelika Held machten sich mit Musik und Schokolade auf den Weg in die einzelnen Notgruppen. Als Hexe und Clown verkleidet, wurde Faschingsstimmung in den Gruppen verbreitet. Doch wie sollte die Schokolade Corona-konform übergeben werden? Natürlich übernahm Abraxas, der Lieblingsrabe von Frau Held, diese Aufgabe mit Vorliebe! „In besonderen Situationen kann ich mich immer auf meinen Raben verlassen“, so die Schulleiterin Frau Held.

„Wie schön ist es, unbeschwertes Kinderlachen trotz Mund-Nasen-Schutz zu spüren.“

 

 

 


 

 

Lichter- Labyrinth an Sankt Martin

Die 2. Klasse hat mit Frau Elsen ein klassisches, kretisches Labyrinth auf unserer Wiese geschaffen.  Rund um das Labyrinth stellten Lehrer am Morgen hunderte Windlichter auf. Es entstand ein Lichtermeer, das den dunklen Novembermorgen erhellte. Alle Klassen durften im Laufe des Vormittags zu unterschiedlichen Zeiten mit der jeweiligen Lehrkraft das Labyrinth begehen. Feierlich trugen sie ihre Martinslaternen oder Windlichter.

 

 

 

So konnten wir alle, unter derzeit nicht einfachen Bedingungen, die schöne und wichtige Tradition des Sankt-Martins- Festes erhalten.

Vielen Dank an Frau Elsen und die Kinder der zweiten Klasse!

 

 

 


 

Freiluft-Gottesdienst in der Rupert-Egenberger-Schule

Unter Corona-Bedingungen fand der Jahresabschluss-Gottesdienst der SVE und DFK im Freien statt, der wieder von der Lehrerband stimmungsvoll begleitet wurde.

Der Schuljahresanfangs-Gottesdienst wurde ebenso, im Rahmen einer ökumenischen Andacht, bei angenehmen Herbsttemperaturen in zwei Gruppen im Freien gefeiert. Die Religionslehrerinnen erzählten die Bibelgeschichte von Jona und dem Wal in lebhafter und kindgerechter Art. Sie veranschaulichten die Erzählung mit Stofffiguren und ansprechendem Kett-Material.

Die Kinder hörten aufmerksam zu und freuten sich über die von der Lehrerband gespielten Musikstücke.

 


 

Schulanfang in der Rupert-Egenberger-Schule

In einer feierlichen Zeremonie wurden die neuen Erstklässler und die Kinder der Schulvorbereitenden Einrichtung mit ihren Eltern und Verwandten in unserer Schule empfangen. Nach der herzlichen Begrüßung durch die Schulleiterin Frau Held spielte die Lehrerband ein Willkommenslied.

 

                                      

Die Kinder wurden einzeln aufgerufen und ihren Klassen zugeteilt. Sie erhielten von ihrer jeweiligen Lehrerin einen Glücksstein und vom Elternbeirat kleine Geschenksäckchen.

Anschließend zogen sie durch den liebevoll geschmückten Eingang ins Schulhaus und wurden dabei von allen Erwachsenen mit einem Schullied und begeistertem Klatschen begleitet.

 

 

 


Schuljahr 2018 / 2019


 

Rupert-Egenberger-Schule:

Erhard Widl als Pädagoge mit Herz verabschiedetchließen

  • erschienen im OVB Mangfallboten, sowie im OVB online

 

Regierungsschuldirektor Klaus Funke (links) überreichte die „Pensionierungs-Urkunde“ an Erhard Widl.

„Der Ruhestand ist ein Zustand, auf den man lange hinarbeitet – und plötzlich ist der da.“ Diese Worte stellte der stellvertretende Landrat Josef Huber an den Anfang seiner Ansprache anlässlich der Verabschiedung von Erhard Widl, dem Leiter der Rupert-Egenberger-Schule.

 

Bad AiblingDie Feierstunde unter anderem mit Schülern, Eltern, Lehrkräften und vielen Gästen fand im Veranstaltungssaal des Novalis-Hauses statt. Huber ließ die berufliche Laufbahn des scheidenden Schulleiters des Sonderpädagogischen Förderzentrums kurz Revue passieren, der seinen Beruf mit viel Herzblut ausgeführt habe. „Seit 2009 waren Sie Rektor dieser ganz besonderen Schule. Sie sind fachlich hoch qualifiziert und haben trotzdem nie vergessen, dass es um die Kinder geht“, betonte er.

Seit 2009 Chef im Förderzentrum

Widl habe den Kindern das Gefühl gegeben, dass ihr Anderssein nichts Besonderes ist. „Sie sind ein Pädagoge mit Herz“, attestierte er dem scheidenden Schulleiter. Abschließend dankte er Erhard Widl für seinen großartigen Einsatz für die Kinder und die Schule. Als einen „Pionier des lebenslangen Lernens“ bezeichnete Regierungsschuldirektor Klaus Funke in seiner Laudatio den scheidenden Rektor. „Erhard Widl hat die Quintessenz gezogen: Sonderpädagogik macht Spaß“, erklärte der Referent für Förderschul-Pädagogik bei der Regierung von Oberbayern. Er erinnerte unter anderem an das Frühstück-Projekt, das Widl an der Schule eingeführt habe. Mit Beginn der Pensionierung könne er jetzt als „Frühstücksdirektor“ fungieren. Am Ende seiner Rede übergab er an den in Ruhestand tretenden Rektor die „Pensionierungs-Urkunde“.

Bürgermeister Felix Schwaller bedankte sich auch in seiner Funktion als Vorsitzender des vor 25 Jahren gegründeten Fördervereins bei Erhard Wiedl für die hervorragende Zusammenarbeit. „Sie blicken auf ein erfülltes Lebenswerk zurück und hinterlassen eine gut geführte Schule mit einem hervorragenden Kollegium“. Konrektorin Angelika Held bescheinigte in ihrer Festrede dem scheidenden Chef: „Zehn Jahre haben Sie als Schulleiter den Geist der Schule maßgeblich mitbestimmt“.

Am Ende würdigte sie nicht nur die Zusammenarbeit mit dem angehenden Pensionär, sondern auch das wunderbare Engagement des Kollegiums. Widl dankte in seinem Schlusswort allen an der Durchführung der Feier Beteiligten und bekannte: „Ich verlasse die Schule mit großem Stolz“. Besonderen Dank sprach er seiner Stellvertreterin Angelika Held aus, die einen hohen Anteil am Schulklima habe. Mit den Worten „Ich weiß die Schule bei Ihnen in guten Händen“, stellte er sie unter dem Beifall der Anwesenden als seine Nachfolgerin vor und übergab ihr nicht einen symbolischen Schlüssel, sondern die „Rektor-Festplatte“.

Eingebettet war der Festakt in ein buntes, von der Schulgemeinschaft gestaltetes Programm. In einem kurzen Sketch thematisierten die Ganztags-Kinder. Die Kollegialität und Hilfsbereitschaft Widls, aber auch seine „zweite Heimat“ Kroatien. Das „Haus der Großen“ präsentierte das „Knieballett“, den „Cupsong“ und einen Hipp-Hopp-Tanz. Zum „Bananenboogie“ wurden Widl und seine Frau Elisabeth kostümiert und das tanzbegeisterte Paar legte prompt einen perfekten Boogie aufs Parkett. Zum Abschluss der heiteren Feier wurden das Lied „Wir sind Sternenkinder“ und die Schulhymne angestimmt nach dem umgedichteten Rainhard-Fendrich-Hit „Weilst a Herz host wia a Bergwerk“. Das anschließende Mittagessen in der Schule wurde mit mehreren Gstanzln, Einlagen und Geschenkübergaben angereichert

 

 

 

 


 

 

Verabschiedung unseres Schulleiters Herrn Widl

Zu der Verabschiedung von Herrn Widl hat die Klasse 5/6 einen Bericht geschrieben.

 

Abschiedsfeier von unserem Schulleiter Herr Widl

 

Am Freitag den 12.7.2019 war die Verabschiedungsfeier von unserem Schulleiter Herrn Widl. Gleich zu Beginn haben die Kinder der Theater-AG ein lustiges Stück vorgespielt. Dann haben ein paar Mädchen der Klasse 5/6 und 4/5 einen Tanz aufgeführt. Sie waren sehr aufgeregt.  Zwei Personen aus der Politik und sogar der Bürgermeister Felix Schwaller haben persönlich Herrn Widl in die Rente geschickt.

Die Chor-Kinder haben den Cupsong gesungen und gespielt, und auch extra für Herr Widl umgedichtet.

Es gab auch ein Knieballett, die Knie hatten Gesichter. In den Händen hielten die SchülerInnen Taschentücher, um Hr. Widl zu verabschieden. Dazu spielten sie das Lied „Goodbye“.

Politiker haben etwas zwischendrin über Herrn Widl gesagt.

Die kleinen Kinder haben einen Bananenboogie gemacht. Dann musste Herr und Frau Widl tanzen, dazu mussten sie „Käppis“ und Sonnenbrillen tragen. Herr Widl und seine Frau haben sehr gut getanzt. Als Belohnung haben sie einen Bananenmilchshake bekommen. Frau Held und die Kinder aus dem Haus der Kleinen haben ein bayrisches Lied gesungen und geklatscht. Am Ende haben wir alle zusammen die Schulhymne gesungen.

 

Klasse 5/6