Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in das Schuljahr 2019/2020


                                

 

Angelika Held hat als neue Leiterin der Rupert-Egenberger-Schule die Nachfolge von Erhard Widl angetreten. (Foto Baumann)

 

 

Als neue Leiterin des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ) Rupert-Egenberger-Schule geht Angelika Held ins neue Schuljahr. „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ gemäß dem Grundsatz von Johann Heinrich Pestalozzi spielt bei ihrer Arbeit eine bedeutende Rolle.

Bad Aibling – Mit einem Festakt war Ende Juli der Leiter der Rupert-Egenberger-SchuleErhard Peter Widl, in den Ruhestand verabschiedet und Angelika Held als seine Nachfolgerin Ende vorgestellt worden (wir berichteten).

Philosophie, Leitbild und Ziele

Im Gespräch mit unserer Zeitung schildert die neue Rektorin nicht nur ihren Werdegang, sondern beschreibt auch ihre Philosophie und ihre Ziele sowie das Leitbild des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ). Dort werden in zwei Häusern über 200 Kinder in 14 Schulklassen und drei Vorschulgruppen unterrichtet. Der Schulsprengel der Schule umfasst alle Gemeinden des „Altlandkreises“ Bad Aibling.

Angelika Held stammt aus Berchtesgaden, hat 1995 in Laufen ihr Abitur gemacht und danach ihr pädagogisches Studium an der LMU in München absolviert. Von 2000 bis 2002 durchlief sie ihr Referendariat am SFZ in Germering. Dort war sie anschließend bis 2006 in der Fortbildung tätig, unter anderem in Unterrichtsdidaktik und Unterrichtsmethodik. Dazu zählten auch Lehrgänge, die sie im Auftrag der Regierung von Oberbayern an verschiedenen Grund- und Förderschulen im Regierungsbezirk durchführte.

Während ihrer Elternzeit führte sie freischaffend ihre Erwachsenen-Fortbildungstätigkeit an Münchener Instituten weiter, zu der auch die didaktische Betreuung von über 100 Lesepaten an Münchener Grund- und Förderschulen zählte. „Diese Betreuung mache ich übrigens immer noch“, berichtet Angelika Held. Im Jahr 2008 wechselte sie an die Rupert-Egenberger-Schule Bad Aibling in die erweiterte Schulleitung des SFZ. Von 2014 bis 2016 übte sie bereits das Amt der „kommissarischen Konrektorin“ aus und von 2016 bis 2019 war sie „ernannte Konrektorin“. Seit 2013 führt sie zudem an diversen oberbayerischen Grund- und Förderschulen Fortbildungen zum Thema „Kompetenzorientierter Unterricht“ durch.

Mit Beginn des Schuljahres 2019/20 wurde sie nun zur Sonderschulrektorin des SFZ Bad Aibling ernannt. „Respektvoll, Engagiert und Stark für unsere Kinder“ lautet das Leitbild der Einrichtung, das gleichzeitig die Initialen ihres Namens Rupert-Egenberger-Schule widerspiegelt, hebt sie hervor. Besonders am Herzen liegt ihr als neue Schulleiterin die gute Zusammenarbeit mit zufriedenen und motivierten Kolleginnen.

„Freude am Beruf muss die oberste Priorität haben“

„Die Freude an unserem wunderbaren Beruf muss oberste Priorität haben, damit wir unseren Kindern mit positiver Energie den Lernerfolg vermitteln können, der ihnen einen guten Start ins Schul- und Berufsleben ermöglicht“, unterstreicht sie. Heutzutage sei die Durchlässigkeit der verschiedenen Schularten jederzeit gegeben und durch das Angebot des erfolgreichen Mittelschulabschlusses am SFZ (gleichwertig mit dem der Mittelschul-Praxisklasse) werde die Schulart von vielen Eltern oftmals favorisiert.

Als weiteres Ziel nennt sie das Voranbringen der Digitalisierung. „Dabei dürfen wir das Lernen mit Kopf, Herz und Hand gemäß dem Grundsatz von Johann Heinrich Pestalozzi nicht vergessen“, bekräftigt sie und fügt hinzu: „Gerade in unserer schnelllebigen Zeit und dem oft extremen Einsatz der modernen Medien im privaten Bereich sollte natürlich deren fach- und sachgerechte Nutzung gelehrt werden.“ Dabei solle das handlungsorientierte Lernen jedoch nicht in den Hintergrund geraten.

„Auch die Herzensbildung ist dabei ein wichtiger Aspekt und sollte einen hohen Stellenwert bekommen“, betont die neue SFZ-Chefin. Als weitere Ziele nennt sie kollegiale Hospitation, die Weiterentwicklung des guten Schulklimas und die Ausstattung aller Schüler-Jahrgangsstufen mit iPads als Methodenerweiterung des Unterrichts.

Großer Wunsch: Neubauerweiterung

Langfristig wünscht sich Angelika Held anstelle des stark sanierungsbedürftigen Gebäudes an der Kellerstraße eine Neubauerweiterung an der Nebenstelle in der Krankenhausstraße. Damit könne auch die „Einhäusigkeit“ wieder gewährleistet werden. „Das Gebäude an der Kellerstraße ist zwar hervorragend gegen die aktuelle Hitze isoliert, genügt aber nicht mehr den heutigen Ansprüchen einer modernen Schule. Auch ist es nicht barrierefrei“, argumentiert die SFZ-Leiterin.

Mangfallbote online Ausgabe vom 05.09.2019



Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in das Schuljahr 2018/2019

 

Hohe Temperaturen luden im Juli zu Schwimmbadbesuchen ein

Die Schüler der Klasse 5/6G und der OGTS (im Haus der Großen) berichten über ihre Besuche in den Freibädern Bad Aibling und Harthausen.

Der Ausflug in die Aiblinger Therme 

Am Dienstag Anfang der Pause um halb zehn, sind alle Klassen vom Haus der Großen in das Freibad der Aiblinger Therme gegangen. Da war es schön! Dann sind wir wieder zurück in die Schule gegangen.

Jetzt noch ein paar Bilder:

 

 

Schwimmbad Harthausen mit OGTS

 

Wir sind um 12:15 Uhr zum Mittagessen gegangen.

Es gab zum Essen Pfannkuchen mit Marmelade.

Nach dem Mittagessen sind wir ins Schwimmbad losgegangen. Wir haben ungefähr eine halbe Stunde dorthin gebraucht. Als wir angekommen sind, haben wir uns erst mal umgezogen. Danach sind wir ins Wasser gegangen. Das Wasser war am Anfang sehr kalt. Wir sind geschwommen und getaucht. Um 14:00 Uhr durften wir uns dann am Kiosk etwas kaufen. Danach sind wir wieder ins Wasser gegangen, wir sind auch gesprungen - es hat sehr viel Spaß gemacht. Um 15:25 Uhr sind wir wieder zurückgegangen. Um 15:55 Uhr war dann die Schule aus.

 

 

 

 

Eislauf-Tag

Die Schüler im Haus der Großen hatten einen gemeinsamen Eislauf-Tag. Zu diesem Ausflug haben die Schüler der 7. Klasse einen Bericht geschrieben. 

 

Eislauf-Tag bei uns in Bad Aibling

 

Am 25. Februar 2019 sind wir in Bad Aibling Eislaufen gegangen. Als erstes habe ich mir die Schlittschuhe angezogen. Dann bin ich mit Melanie aufs Eis gegangen und wir sind rumgefahren.  Am meisten hat mir Spaß gemacht, dass ich mit Melanie Zeit verbracht habe.

Marie

Eislauf-Tag bei uns in Bad Aibling

 

Am 25. Februar 2019 sind wir in Bad Aibling Eislaufen gegangen. Als wir in der Eishalle angekommen sind habe ich mir erst meine Schlittschuhe angezogen und  bin dann aufs Eis gegangen. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ich bin mit meiner Freundin Antonia sehr oft gelaufen und sie hat mir viele Tricks gezeigt. Zwanzig Minuten bevor wir gegangen sind, haben wir ganz viele Klassenfotos gemacht. Hat unnormal viel Spaß gemacht.

Leana

                                

 


Betriebserkundung der Firma GemaTechnik in Hinrichsegen

Am 18. Juli bekamen die Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse erneut die Gelegenheit, in einen Betrieb zu schnuppern. Mit dem Zug fuhren sie bis Hinrichsegen und erreichten nach einem kurzen Fußmarsch die Firma GemaTechnik. Wärend einer Führung erfuhren die Schüler viel über die Kunststoffverarbeitung und andere Arbeitsbereiche. 

Vivien: Wir haben uns an den Tisch gesetzt und da wurde uns viel erklärt. Es war sehr spannend und danach durften wir die Brezen essen.

Felix: Auf diesem Bild sieht man eine Kupferspule und mich, wie ich sie mir gerade anschaue. Dieses Teil wird in elektrische Maschinen eingebaut. 

Simon: Aus dem Kunststoffgranulat wird eine Spule hergestellt. 

Kevin: Auf dem Bild sieht man eine Kappe aus Kunststoff. Diese Kappe wird im Airbag verbaut.

Celine: Dieses Rad wird in Lastwägen verbaut.

Marie: Herr Lederwascher hat uns gezeigt, wie die Kunststoffteile hergestellt werden. 

Leana: Ich habe mit dem Mikroskop dieses Kunststoffteil genauer betrachten können. 

 

 

 


 

Bundesjugendspiele in den Klassen 2 bis 9

Die Schüler der Klasse 5/6 G berichten:

 

Bundesjugenspiele

Es war am Dienstag den 3. Juli 2019.

Wir sind mit der ganzen Schule zum Fußball- und Sportplatz gegangen. Dort ist alles passiert.


Erst haben die Kleinen angefangen und dann wir. 

Wir sind zuerst gelaufen: 

     

Dann war noch Springen:

und Werfen:  

 

Es war sehr warm und ein wenig windig.

Später haben die Schnellsten ein Gewinnerrennen gemacht und die anderen haben alle angefeuert.

Einige Schülerinnen und Schüler hatten noch Energie und sind zum Abschluss 4HUNDERT Meter gelaufen. Der Tag hat der ganzen Schule Spaß gemacht.


 

Unterrichtsgang der Klasse 3/4 G zur Feuerwehr Bad Aibling

 

Am Donnerstag, den 14. Februar, besuchte die Ganztagesklasse 3/4 die Feuerwehr in Bad Aibling. Nachdem sie im Unterricht viel über das Thema Feuer, Brandschutz und die Aufgaben der Feuerwehr erfahren hatte, war der Besuch der Feuerwehr das Highlight für die Schüler.

Sie erfuhren von Gerätewart Sven Neuwirth weitere wichtige Informationen zum Verhalten im Brandfall und durften das Haus der Feuerwehr erkunden. Toll war es auch, einen Trainingsparcour der Feuerwehrmänner zu durchlaufen, ein Feuerwehrauto genauer zu inspizieren und zum Schluss mit der großen Leiter 30 m in die Höhe zu fahren.

 

 

 


 

Kirtahutschn in Ellmosen

Einige Klassen durften ihren Wandertag mit Kirtahutschn in Ellmosen verbringen. Die Verpflegung war super und wir bedanken uns ganz herzlich bei den Familien Kunert und Andreas für die Einladung! Den Kindern wird dieser gelungene Tag noch lange in Erinnerung bleiben! Wir kommen gerne wieder!

 

 

 


Wandertag im Haus der Großen

Am 4. Oktober war es wieder soweit. Die Schüler der Klassen 2 bis 7 machten sich auf den Weg und erwanderten viele schöne Orte in Bad Aibing und in der näheren Umgebung. Die Klasse 5/6 verfasste zu diesem Tag den folgenden Bericht.

 

Unser Wandertag

 

Wir sind zur Eisdiele von Kolbermoor über die Felder gewandert. Als wir bei der Eisdiele angekommen sind, durfte sich jeder der ein Eis wollte auch eins kaufen. Das war sehr lecker. Danach haben wir auch noch Brotzeit gemacht und noch am Brunnen gespielt.

Nach der Eisdiele sind wir zum Spielplatz an der alten Spinnerei marschiert. Es war voll lustig. Dort hatten wir alle viel Spaß, auch Fr. Weber und Herr Heim. Denn sie haben mit uns an einer Turnstange geturnt. Ein paar sind auch an dem Seilgarten geklettert. Manche sind auf der Seilbahn gerutscht. Da ist ein süßer Hund gekommen mit dem Frauchen. Er war noch klein. Wir durften mit dem Hund spielen. Und wir haben noch ganz viele andere Sachen gemacht auf dem Spielplatz. Dann sind wir wieder an der Mangfall zur Schule zurückgewandert. Wir haben noch einen Basketball gefunden. An der Schule waren wir alle ganz schön müde, weil wir so schnell gewandert sind. Und wir haben noch ausgerechnet wie viele Kilometer wir gegangen sind und es waren 10,1km. Ich war ganz schön geschockt,  wie weit wir gegangen sind. So weit bin ich noch nie gewandert. Es war aber schön!

                                                Eure Klasse 5/6

                                        

 

                                        The End


 

Unterrichtsgang der Klasse 3/4 G mit dem Förster in den Wald

 

Der „Wald“ ist zur Zeit das große Thema im Heimat- und Sachkundeunterricht in der Ganztagsklasse 3/4. Die Kinder lernen verschiedene Laub- und Nadelbäume kennen, beschäftigen sich mit dem Nutzen des Waldes für den Menschen und stellen verschiedene Regeln auf, die bei einem Besuch im Wald beachtet werden müssen.

Letzte Woche durften sie mit Förster Herr Cibilla den nahe gelegenen Wald erkunden. Neben vielen interessanten Informationen zum Thema Wald erfuhren sie, wie man aus Zweigen und kleinen Ästen eine bequeme Sitzbank baut oder wie man mit vereinten Kräften sogar dickere Äste zerbrechen kann. Die einhellige Meinung am Ende des Ausfluges lautete auf jeden Fall: „Es war toll! Wann gehen wir bald wieder in den Wald?“

 

 


„Stille“ als Motto der diesjährigen Weihnachtsfeier

Die diesjährige Weihnachtsfeier 2018 der Rupert-Egenberger-Schulfamilie mit Kindern, Eltern, Verwandten, Freunden und Lehrern, fand auf dem Gelände und im Haus „der Kleinen“ in der Krankenhausstraße statt. Der Abend mit seinen Mitmachangeboten und Darbietungen wurde ganz unter das Motto „Stille“ gestellt. Es sollte für jeden die Möglichkeit geben, Momente der Ruhe und Besinnlichkeit zu finden.

Nach der Begrüßung durch die Konrektorin Frau Angelika Held, stimmten die Kinder die Besucher mit Gesang und Liedern auf den Abend ein. Danach konnten Groß und Klein, die vorbereiteten Stationen kennen lernen.

In der Schulküche der SVE verzierten die Kinder mit viel Ausdauer und Spaß Lebkuchen. Wie schön, dass sie diese „essbaren Kunstwerke“ als süße Erinnerung mit nach Hause nehmen durften!

Im Keller befand sich die gut besuchte Bastelwerkstatt. Hier stellten die Kinder aus weihnachtlichen Grundmotiven wie Tannenbaum, Glocke und Stern mit der Wachstechnik schönen Weihnachtsschmuck her.

               

Stolz waren die Kinder auf ihre großen, weißen und verzierten Papiersterne, die sie an einer weiteren Station basteln durften.

Das Bilderbuchkino  zeigte die weihnachtliche Geschichte rund um ein Schaf anhand von großformatigen Bildern. Die Kinder hörten der Geschichte, die von zwei Lehrerinnen vorgetragen wurde, gespannt zu und konnten zur Ruhe finden. 

Ebenso still und besinnlich genossen die kleinen und großen Besucher den Gang durch das Lichterlabyrinth draußen im Pausenhof.

Viel Andrang herrschte beim Verkauf selbstgefertigter und selbstgebastelter Werkstücke  im Pavillon. Hier fanden nicht nur allerlei weihnachtliche Dinge wie z.B. Karten, Schmuck, Figuren oder große Teelicherhäuschen neue Besitzer, sondern auch nützliche Alltagshelfer gingen über den Verkaufstisch.

Ein großer Dank geht an dieser Stelle an den Elternbeirat, der den Bastelabend zur Fertigung der schönen Produkte im Vorfeld organisiert und so erst ermöglicht hatte. Auch sorgte er wieder bestens für das leibliche Wohl.

Die Besucher konnten sich nämlich nach Einkauf und Rundgang durch die Stationen bei einem umfangreichen Kuchenbuffet und einer Tasse Kaffee oder bei herzhafter Kartoffelsuppe stärken. Auch frisch gegrillte Würstel ließen sie sich gerne schmecken.

Musikalisch untermalt wurde das gemütliche Beisamensitzen stimmungsvoll von unserem Lehrerinnentrio.

Draußen am Lagerfeuer grillten die Kinder fleißig Marshmallows. Auch so mancher Besucher wärmte sich bei den kühlen Außentemperaturen gerne am prasselnden Feuer auf und ließ den gelungenen Abend ausklingen.

Zuletzt ein großes Dankeschön an alle, die diesen stimmungsvollen Abend vorbereitet oder mit ihrem Besuch zum Gelingen beigetragen haben. Das eingenommene Geld kommt wieder Ihren Kindern zugute.

 

Zum Schluss haben wir hier noch unsere Weihnachtsfeier in einem digitalen Erinnerungsbuch. 

 

 

Auf die Äpfel fertig los!           

Das Obstjahr 2018 brachte auch im Schulgarten der Rupert-Egenberger-Schule eine überreiche Ernte an Äpfeln! Unsere 4 Apfelbäume waren voll von wunderbaren Äpfeln – nur was tun mit so vielen Äpfeln?

Die ersten paar hundert Kilo wurden zu Saft gepresst und können jetzt von den Kindern der Ganztagesklassen getrunken werden.

In jeder Pause wurden für die Kinder vom Haus der Kleinen von unseren Praktikanten Äpfel aufgeschnitten, doch die Zahl der Äpfel wurde nicht wirklich weniger.

 

Was tun mit den wunderbaren Äpfeln?

 

Nicht lange überlegt organisierte das Kollegium der Krankenhausstraße einen Teamtag unter dem Motto: „Äpfel und vieles mehr“

Alle trafen sich nach der Schule bei wunderbarem Wetter zu einem kleinen Imbiss. Danach ging es sofort los!

Ein Teil der Kolleginnen erntete Äpfel, ein anderer Teil machte Marmelade im Akkord, wieder ein anderer Teil machte Apfelmus. Aus den Schalen und Kerngehäusen wurde ein leckerer Apfelsirup gekocht – was man alles machen kann! Auch zwei Trockenautomaten für Apfelringe und eine Gastro-Saftpresse haben ihren Dienst getan.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei Apfelkuchen wurden gebacken, die wir zum krönenden Abschluss verspeist haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein wirklich gelungener Teamtag.

 

Am nächsten Tag mussten wir feststellen, dass wir wieder nur einen kleinen Teil der Ernte verarbeitet haben und so wurden noch einmal rund 400 kg zur Saftpresse gefahren. Jetzt sind wir aber versorgt mit eigenem Apfelsaft – einfach wunderbar!

Alle eingekochten Sachen werden am Weihnachtsbasar verkauft. Das Geld steht dann unseren Kindern für einen Ausflug zur Verfügung!

Das Apfelmus und der frische gepresste Apfelsaft wurden am nächsten Tag von den Klassen verspeist!

 

Ein riesiges Dankeschön an das Kollegium – ihr seid spitze!